Assistenzhunde Ausbildung • Susanne Nees • Hessen

Der Ablauf der
Assistenzhundeausbildung.

Wie aus einem Welpen ein verlässlicher Assistent wird – Schritt für Schritt erklärt. Von der Welpenwahl bis zur Teamprüfung.

So funktioniert es

Selbstausbildung: Bindung von Anfang an

Susanne bildet Assistenzhunde ausschließlich in der sogenannten Selbstausbildung aus. Das bedeutet: Der Hund zieht sofort bei Ihnen ein. Die Bindung entsteht dort, wo sie gebraucht wird – im Alltag Ihrer Familie. Wöchentliche Trainingseinheiten begleiten Sie über rund zwei Jahre. Das Ergebnis ist kein abgerichtetes Tier, sondern ein Gefährte, der aus echter Verbindung heraus handelt.

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Phase 1 • Vor dem Einzug
Die Welpenwahl

Nicht jeder Hund eignet sich zur Ausbildung als Assistenzhund. Susanne wählt den Welpen persönlich aus – nach Charakter, Belastbarkeit, Lernbereitschaft und der Frage, ob dieser Hund wirklich zu Ihrer Aufgabe und Ihrer Familie passt.

Entscheidend sind ein sicheres Wesen, natürliche Talente und die richtige Grundveranlagung. Diese Auswahl ist keine Formalie – sie ist die Basis für alles, was folgt.

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Phase 2 • Erstes Lebensjahr
Einzug & Grundausbildung

Nach dem Einzug des Welpen bei Ihnen beginnt die Ausbildung unmittelbar. Das erste Lebensjahr gehört der Grundausbildung: Wesenssicherheit, psychische Reife, das Erlernen der täglichen Routinen.

Ein Assistenzhund hat das ausdrückliche Recht, seine Welpen- und Junghundezeit zu genießen. Wir fördern in dieser Phase die Bindung zwischen Hund und Mensch – und legen damit das Fundament für alle Spezialaufgaben, die später folgen.

Wöchentliche Trainingseinheiten mit Susanne stellen sicher, dass sich keine Fehler einschleichen und die Entwicklung in die richtige Richtung läuft.

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Phase 3 • Ab dem zweiten Lebensjahr
Spezialausbildung

Nach Ablauf des ersten Lebensjahres beginnt die Spezialausbildung. Der Hund wird langsam und behutsam an seine späteren Aufgaben herangeführt – abgestimmt auf sein individuelles Tempo und seine charakterlichen Stärken.

Je nach Assistenzhundtyp (PTBS, LPF, Diabetiker, Epilepsie, Signal oder Autismus) werden in dieser Phase die spezifischen Warnaufgaben und Assistenzleistungen erarbeitet – immer auf der Basis einer stabilen, zuverlässigen Bindung.

Die gesamte Ausbildungsdauer beträgt durchschnittlich ca. zwei Jahre.

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Phase 4 • Abschluss
Teamprüfung

Am Ende der Ausbildung steht die Teamprüfung. Hier werden die Qualität der Grundausbildung, das Verhalten des Teams in der Öffentlichkeit und das sichere Ausführen der Spezialaufgaben in jeder Umgebung überprüft.

Nach erfolgreich abgeschlossener Teamprüfung erhält der Hund die Zutrittsrechte eines Assistenzhundes – und das Team kann gemeinsam in den Alltag starten.

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Phase 5 • Dauerhaft
Nachbetreuung & Begleitung

Susanne bleibt auch nach der Teamprüfung Ansprechpartnerin. Für Fragen, Veränderungen im Alltag, neue Herausforderungen – und alles, was das Leben noch bringt.

Diese langfristige Begleitung ist Teil des Konzepts: Nicht ein einmaliges Training, sondern eine dauerhafte Partnerschaft.

Auf einen Blick

2 Jahre – 5 Phasen

Der strukturierte Weg von der Welpenwahl bis zum eingearbeiteten Team.

Phase 1
Welpenwahl
Susanne wählt den Welpen persönlich aus. Charakter, Veranlagung, Passung zu Ihrer Aufgabe.
Phase 2 • Monat 0–12
Grundausbildung
Der Hund zieht bei Ihnen ein. Wöchentliches Training. Wesenssicherheit, Bindung, Grundgehorsam.
Phase 3 • Ab Monat 12
Spezialausbildung
Spezifische Aufgaben nach Assistenzhundtyp werden schrittweise erarbeitet.
Phase 4 • ca. Monat 24
Teamprüfung
Abschlussprüfung. Öffentliches Verhalten, Spezialaufgaben, Teamwork.
Phase 5 • Dauerhaft
Nachbetreuung
Susanne bleibt Ansprechpartnerin. Langfristige Begleitung über die Ausbildung hinaus.
Warum Selbstausbildung?

Der Hund lebt bei Ihnen
von Anfang an.

Bei der Selbstausbildung muss der Hund sein Zuhause nicht wechseln. Er wächst in seine spätere Aufgabe von Beginn an hinein – in Ihrer Familie, in Ihrem Alltag, an Ihrer Seite.

Das schafft eine Bindungsqualität, die sich nicht erzwingen lässt. Und genau diese Bindung ist es, die einen Assistenzhund wirklich zuverlässig macht.

Erstgespräch anfragen
Häufige Fragen

Was Sie noch wissen sollten

Welche Hunderassen eignen sich?
Es gibt keine feste Liste. Entscheidend sind Charakter und individuelle Veranlagung, nicht die Rasse. Susanne bewertet jeden Welpen einzeln – auf Grundlage von Erfahrung und persönlichem Kontakt.
Wie viel Zeit muss ich einplanen?
Die Ausbildung dauert durchschnittlich ca. 2 Jahre. Wöchentliche Trainingseinheiten sind eingeplant – plus die tägliche Arbeit mit dem Hund im Alltag. Das ist Aufwand – und genau das macht den Unterschied.
Was passiert nach der Teamprüfung?
Nach der Prüfung erhält der Hund die Zutrittsrechte eines Assistenzhundes. Susanne bleibt Ansprechpartnerin für Fragen, die danach noch entstehen.
Für welche Einschränkungen eignet sich ein Assistenzhund?
Susanne bildet Assistenzhunde für LPF, PTBS, Diabetes, Epilepsie, Signal und Autismus aus. Welcher Typ für Sie sinnvoll ist, klärt sich im Erstgespräch.
Was kostet die Ausbildung?
Die Kosten hängen von Ausbildungsart und Dauer ab. Auf der Kosten & Finanzierung-Seite finden Sie alle Details – inkl. Möglichkeiten zur Kostenerstattung.
Kann Susanne auch in meiner Region tätig sein?
Susanne ist grundsätzlich bundesweit tätig, mit Schwerpunkt in Hessen, Kreis Darmstadt-Dieburg und Odenwaldkreis. Die Details klären Sie am besten im Erstgespräch.
Jetzt den ersten Schritt machen
Bereit für das Erstgespräch?

Susanne klärt im Erstgespräch, ob und welcher Assistenzhund für Sie realistisch in Frage kommt – und wie der weitere Weg aussieht.